Dr. med. Yvonne Grafen
Fachärztin für Innere Medizin/Herz-/Kreislauferkrankungen

Dr. med. Beate Schneider
Fachärztin für Innere Medizin/Nieren-/Hochdruckerkrankungen

Dr. med. Dagmar Monteiro Pai
Fachärztin für Innere Medizin/Nieren-Hochdruckerkrankungen

Dr. med. Philip Törnberg
Facharzt für Innere Medizin/Herz-/Kreislauferkrankungen
Sportmedizin – Notfallmedizin

Dr. med. Friederike Keßler
Fachärztin für Innere Medizin

Dr. med. Arnold Bussmann
Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie

Bei den meisten Nierenerkrankungen kommt es zu erst zu einem langsamen Funktionsverlust der Nieren durch Gewebeuntergang mit Vernarbungen (chronische Niereninsuffizienz). Selten ist ein akutes Nierenversagen, das unterschiedliche Ursachen haben kann und in vielen Fällen auch wieder reversibel ist.

Die Ernährung bei  der chronischen Niereninsuffizienz soll dem Patienten helfen,  einen Kalium- und Phosphorüberschuss zu verhindern. Eine ausreichende Eiweiß- und Kalorienzufuhr ist dabei wichtig. Ziel der Diät ab einem bestimmten Stadium der Niereninsuffizienz ist es, einen übermäßigen Anstieg der harnpflichtigen Substanzen zu verhindern und damit die Restnierenfunktion so lange wie möglich zu erhalten. Maßgeblich ist daher eine nicht zu eiweißreiche Ernährung, da der Stickstoff des aufgenommenen Eiweißes zu Harnstoff umgewandelt wird.  Das aufgenommene Eiweiß sollte eine möglichst hohe biologische Wertigkeit besitzen. Bei Neigung zu Bluthochdruck und Wassereinlagerungen (Ödemen) wird eine Reduktion der Kochsalzmenge in der Nahrung empfohlen. 

Mit dem Beginn einer Nierenersatztherapie ändert sich für den Patienten der Ernährungsplan grundlegend, auch in Abhängigkeit von der Art des Dialyseverfahrens. Die Eiweißzufuhr muß wegen des Eiweißverlustes an der Dialyse jetzt wieder erhöht werden. Im Spätstadium einer Nierenerkrankung kann es zu einer Abnahme bzw. zu einem völligen Einstellen der Urinausscheidung kommen. Da nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge im Rahmen der Dialysebehandlung aus dem Körper entfernt werden kann, richtet sich die empfohlene Trinkmenge nach der verbliebenen Restausscheidung.  Beim Verfahren der Bauchfelldialyse bleibt die Restnierenfunktion in der Regel länger erhalten. 

Die Ernährungsberatung soll den betroffenen Patienten helfen, die Lebensqualität zu erhalten und akute Komplikationen oder Langzeitfolgen der Dialyse zu verhindern oder zu minimieren. Der Lebenspartner muß selbstverständlich in das Beratungsgespräch mit einbezogen werden. Dieses  wird durch unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen in Einzel- oder Gruppenberatungen oder in Form eines Kochkurses mit Patienten und ihren Angehörigen durchgeführt.

Sprechstundenzeiten:
Montag-Freitag nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

Anschrift:
Herzog-Wilhelm-Sr. 105
52511 Geilenkirchen

Kontakt:
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Dialyse-Tel. 02451-90321-21
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